Corona-Impfung für Kinder: Minister entscheiden über mehr Impf-Angebote 

Die Regierung macht mehr Druck beim Impfen von Kindern und Jugendlichen - trotz fehlender Empfehlung der Experten. Berlin zieht mit.

Ein zwölfjähriges Mädchen wird in einer Arztpraxis mit Biontech/Pfizer geimpft. 
Ein zwölfjähriges Mädchen wird in einer Arztpraxis mit Biontech/Pfizer geimpft. dpa/Oliver Berg

Berlin-Mehr Corona-Neuinfektionen und Schulbeginn: Der Bund geht auf Konfrontationskurs mit der Ständigen Impfkommission (Stiko). Diese empfiehlt nach wie vor nicht, Kinder und Jugendliche impfen zu lassen - außer sie leiden an einer Vorerkrankung. Am Montag tagten die Gesundheitsminister der Länder mit Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU). Geht es nach Spahn, sollen die Impfzentren, Ärzte und Betriebsärzte den 12- bis 17-Jährigen trotzdem verstärkt ein Impfangebot machen. Diese Beschlussvorlage hatte er vorab den Länderkollegen zukommen lassen. 

Unbegrenzt weiterlesen.

  • Zugriff auf alle B+ Inhalte
  • Statt 9,99 € im Monat nur 0,50 € pro Woche für die ersten 6 Monate
  • Jederzeit kündbar
0,50 € / Woche
  • Zugriff auf alle Exklusivinhalte
  • E-Paper für alle Geräte
  • Jederzeit kündbar
16,99 € / Monat
  • Zugriff auf alle Exklusivinhalte
  • Wochenendausgabe in Ihrem Briefkasten
  • E-Paper für alle Geräte
  • Jederzeit kündbar
19,99 € / Monat