Ein Arbeiter desinfiziert eine U-Bahn in Teheran.
Foto: AP Photo/Ebrahim Noroozi

Teheran - Schulen und Universitäten in Teheran sind geschlossen, viele Cafés verwaist. Die Kellner tragen Mundschutz und Handschuhe. Die meisten Fluglinien haben ihre Verbindungen in den Iran gestrichen. Der stellvertretende Gesundheitsminister hat sich infiziert – ebenso wie andere Politiker und Funktionäre. „Alles hier dreht sich um Corona“, schildert Adnan Tabatabai, Politikwissenschaftler und Iran-Experte aus Deutschland, die Situation in der iranischen Hauptstadt. „Das System fährt runter. Teheran ist eine Stadt auf Sparflamme.“

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