Teilnehmer einer Kundgebung auf dem Alexanderplatz protestieren am 6. Juni gegen Rassismus und Polizeigewalt. Anlass ist der Tod des Afroamerikaners George Floyd im Zuge eines brutalen Polizeieinsatzes in den USA. 
Foto: dpa/Britta Pedersen

Berlin - Deutschlandweite Anti-Rassismus-Proteste haben eine Debatte um Demonstrationen in Corona-Zeiten ausgelöst. Angesichts dicht gedrängter Menschenmengen zeigten sich einige Politiker besorgt. Trotz der Kritik sind mit den Demos des Bündnisses „Unteilbar“ an diesem Wochenende schon die nächsten Großveranstaltungen angesetzt. Wird das Infektionsgeschehen in Deutschland dadurch wieder angeheizt?

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