Berlin - Die Corona-Pandemie ist für Cyberkriminelle hoch lukrativ. Das Bundeskriminalamt erfasste im vergangenen Jahr mehr als 108.000 Fälle von  Cybercrime: Straftaten, die sich gegen das Internet, informationstechnische Systeme oder deren Daten richten. Wie aus dem am Montag vom BKA vorgestellten aktuellen „Lagebild Cybercrime“ hervorgeht, ist das ein Anstieg von rund acht Prozent zum Vorjahr. Seit 2015 haben sich diese Fallzahlen damit mehr als verdoppelt.

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