Berlin - Das Bundesinnenministerium hat angesichts der Zusammensetzung des Expertenkreises Antisemitismus ein Versäumnis eingeräumt und will dies jetzt nachholen. Das machte der Sprecher des Ministeriums am Mittwoch in Berlin deutlich. Er reagierte damit auf Kritik jüdischer Verbände an der Tatsache, dass in dem Gremium kein einziger Jude vertreten ist. Man wolle den Kreis um einen jüdischen Vertreter erweitern, sagte der Sprecher.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.