Freiburg/Berlin - Der Mord von Freiburg hat mit Beginn dieser Woche die Bundespolitik erreicht, allen Hinweisen auf Statistiken und allen akademischen Abwägungen zum Trotz. Sollte es sich bestätigen, dass in der badischen Stadt ein 17-jähriger Flüchtling eine Studentin ermordet hat, dann müsse er für die abscheuliche Tat bestraft werden, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert am Montag in Berlin – weil die Presse danach gefragt hatte.

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