Berlin - Vor dem 28. Jahrestag der deutschen Einheit am 3. Oktober mehren sich die Stimmen für ein neues Aufeinander-Zugehen zwischen Ost- und Westdeutschen – und die Plädoyers, die Perspektive der Ostdeutschen stärker zu berücksichtigen. „Jetzt entscheidet sich, ob dieses Land zusammengehört oder ewig gespalten bleibt“, sagte die Vorsitzende der grünen Bundestagsfraktion, Katrin Göring-Eckardt, dieser Zeitung.

Dabei sei „das Sichtmachen von Ostdeutschen zentral“. Jedenfalls habe „die Relevanz der Frage, wie es dem Osten geht, wieder zugenommen“. Sie warb dafür, Errungenschaften, die die Ostdeutschen in die Einheit eingebracht hätten, mehr zu betonen, und da, wo die Politik Einfluss darauf habe, Führungspositionen häufiger mit Ostdeutschen zu besetzen.

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