München - Hochsommersonne, Reggae und eigens aufgestellte Palmen: Der Ausnahmezustand, in den die G7-Gegner und Globalisierungskritiker die Münchner Innenstadt am Mittwochnachmittag versetzten, kam in Urlaubsstimmung daher. Mindestens 15.000 Menschen, die Veranstalter sprechen gar von 37.000, waren gekommen, um gegen die Auswüchse des Kapitalismus zu protestieren, vor allem die Zerstörung des Klimas und die Armut in der Welt. So stand es auf tausenden Fahnen, Transparenten und Schildern: „Fair trade statt Freihandel“, „Die Welt ist keine Ware“, aber auch „Keine Gentechnik!“ – „Empört euch, denn diese Welt, sie gehört euch“, sang dazu die Reggae-Band auf der Bühne, ehe die Massen durch München zogen.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.