Eine Frau blickt auf die East-Side-Gallery in Berlin-Friedrichshain (Symbolbild).
Foto: Winfried Rothermel/imago

Berlin - Als ich anfing, diesen Text zu schreiben, war der Terroranschlag in Halle an der Saale gerade eine Woche her. Die Synagoge liegt gegenüber der Wohnung meiner Freunde, durch deren Tür ich jahrelang ein und aus ging. Ein Ort, der mir wohlbekannt ist. Der Schock sitzt tief, überraschend kam das Attentat jedoch nicht. Dreißig Jahre nach dem Mauerfall feiert Deutschland die sogenannte „friedliche Revolution“ und die „Wiedervereinigung“.

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