Abschreckend: So martialisch soll das Erscheinungsbild bald nicht mehr sein.
Foto: Uhlemann

Berlin - Der Terroranschlag vom Breitscheidplatz mit elf Toten jährt sich am 19. Dezember zum dritten Mal. Gut möglich, dass sich der Ort zu dem traurigen Jahrestag in einer Mischung aus Budenzauber und Baustelle präsentiert. Das Areal um die Gedächtniskirche soll erneut umgebaut werden, aus einem Angst-Ort mit der Anmutung eines Hochsicherheitstrakts mit alarmistischer Optik soll ein dezenterer Platz mit Aufenthaltsqualität werden. Doch die Abstimmung zwischen allen beteiligten Behörden ist schwierig – und ein Vorbild für andere, ebenfalls terrorgefährdete Orte in Berlin soll der Breitscheidplatz ohnehin nicht sein.

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