Die Parlamentarier fordern eine stärkere Beteiligung bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie ein. 
Foto: dpa/Britta Pedersen

Berlin - Von „Hinterzimmerkungelei“ ist die Rede, von einem „Seuchenkabinett“: Mit diesen Worten wird die Runde der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel bezeichnet. Erst vergangenen Mittwoch tagte sie wieder im Kanzleramt – hinter verschlossenen Türen. Sie beraten darüber, welche Maßnahmen in der Corona-Pandemie ergriffen werden sollen, nicht der Bundestag. Parlamentariern der Opposition stößt das schon lange auf. Nun regt sich auch aus den Reihen der Regierungskoalition Widerstand gegen den Ausschluss des Bundestags. Selbst Juristen halten das Übergehen des Parlaments für problematisch.

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