Chemnitz - Zu einem Fototermin an der Eingangstür seines Chemnitzer Restaurants Schalom muss man Uwe Dziuballa nicht lange bitten. Aufrecht stellt sich der groß gewachsene Mann vor die Tür, ein breites Lächeln im runden Gesicht, die Hände trotzig in die Taschen gesteckt. So einer lässt sich nicht einschüchtern und vertreiben. Oder?

Für unser Treffen schließt der Gastwirt an diesem Tag extra sein Restaurant auf. Denn das Schalom ist eigentlich seit Wochen geschlossen, wie alle Restaurants in diesen Pandemie-Zeiten. Wir sitzen an einem hölzernen Tisch, auf Abstand, wie es sich gehört. Es wird ein langes und intensives Gespräch.

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