Berlin - Es war der 22. Juni 1941, als Hitlers gnadenloser Feldzug begann. Mit beinahe 3,3 Millionen Soldaten griff die Wehrmacht ohne Kriegserklärung zwischen Ostsee und Schwarzem Meer an – ungeachtet dessen, dass seit August 1939 ein Nichtangriffspakt zwischen Hitler und Stalin bestand. Hitler aber hatte diesen „Blitzkrieg“ penibel vorbereitet und taufte die Aktion „Barbarossa“, die 27 Millionen Menschen – die Hälfte davon Zivilisten - das Leben kostete und 2000 Städte vernichtete.

Am Dienstag jährt sich der Angriff auf die ehemalige Sowjetunion – und auch nach 80 Jahren leidet das deutsch-russische Verhältnis.

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