Kämpfer der Anti-IS-Allianz aus Misrata schiessen an der Front in Sirte, Libyen, auf eine Gruppe Dschihadisten. (Symbolbild)
Foto: imago/epd

Berlin - Der jahrelange Krieg im Krisenstaat Libyen wäre ohne Waffenlieferungen aus dem Ausland schon längst beendet. Viele Länder und Milizen mischen dort mit - manche offen, manche verdeckt. Beim Thema Waffenlieferungen spricht die UNO schon seit einiger Zeit Klartext und prangert die ausländische Einmischung offen an. 

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.