Selbstsucht, Habgier, Lüsternheit und nicht zuletzt die Freizügigkeit der Frauen: Was der Gaststudent Sayyid Qutb Ende der 1940er-Jahre in Greeley (Colorado) und Stanford (Kalifornien) erlebt, widert ihn an. Der Ägypter verweilt gut zwei Jahre in den USA. In seinen Augen ist das Land, das als Leuchtturm der freien Welt gilt, ein Sündenpfuhl unfreier, weil gottloser Menschen.

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