Berlin - Wenn Krieg ist, schlägt die Stunde der Symbolpolitik. Was nur tun gegen den Aggressor aus Russland? Gegen Diktator Wladimir Putin? Gegen den Mann mit der Bombe? Die Worte können nicht drastisch genug sein. Und die Taten? Der Fußballverein Schalke 04 trennte sich von seinem russischen Sponsoren Gazprom. Ministerpräsidentin Manuela Schwesig kündigte an, die mit der russischen Gaspipeline Nord Stream 2 verbandelte Stiftung Klima- und Umweltschutz des Landes Mecklenburg-Vorpommern aufzulösen. Der ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schröder, der als Gazprom- und Nord-Stream-Lobbyist und Putin-Freund alle denkbaren Übel in sich vereint, soll nun doch aus der SPD gejagt werden oder zumindest seine kostspieligen Privilegien verlieren, ein Büro und einen Fahrer aus Steuergeldern, oder seine Ehrenbürgerwürde in Hannover.

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