Anhänger von Julian Assange demonstrieren in London für seine Freilassung.
Foto: Tolga Akmen/AFP

Berlin - Eingesperrt in einem Glaskasten und mit einem weißen Mund-Nasen-Schutz vor dem Gesicht – so verfolgt WikiLeaks-Gründer Julian Assange bereits seit Beginn letzter Woche die Anhörung, nach der entschieden werden soll, ob er an die USA ausgeliefert wird. Er wird noch weiter Geduld brauchen, denn der Prozess wird sich länger hinziehen als gedacht. Ursprünglich sollte die Befragung der Zeugen zum Ende nächster Woche abgeschlossen sein, doch die technischen Unzulänglichkeiten des Gerichtes machen immer wieder Sitzungsunterbrechungen notwendig.

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