Berlin - Sie fliehen vor Not, Angst und politischer Verfolgung. Zu Millionen sehen sich Menschen auf der ganzen Welt gezwungen, ihre Heimat zu verlassen. Vor allem aus den Krisenregionen in Afrika und dem Nahen Osten versuchen viele, über das Mittelmeer nach Europa zu gelangen – oft verlieren sie dabei ihr Leben. Am 20. Juni ist Weltflüchtlingstag. Wir sprachen mit dem Nationalen Direktor der UNO-Flüchtlingshilfe, Peter Ruhenstroth-Bauer. 

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