Die Friedensstatue vor der japanischen Botschaft im südkoreanischen Seoul, Aufnahme vom Mai 2014. 
Foto: Imago Images

BerlinWas ist passiert? Am 28. September 2020 errichtete der Berliner Korea-Verband an der Ecke Bremer Straße/Birkenstraße in Berlin-Moabit eine Friedensstatue, die an das Leid der sogenannten Trostfrauen erinnern soll -  schätzungsweise 200.000 Mädchen und Frauen, die während des Zweiten Weltkrieges in Bordellen der japanischen Armee zur Prostitution gezwungen worden waren. Um diese Statue entbrannte in den letzten Tagen ein erbitterter Streit, bei dem nicht vollständig geklärt ist, ob die japanische Regierung und das Auswärtige Amt involviert sind, in dessen Verlauf der Bezirksbürgermeister von Berlin-Mitte Stephan von Dassel jedoch die Genehmigung für die Friedensstatue zunächst aufhob, dann aber doch bis auf Weiteres wieder gewährte. 

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