Berlin - Ausgerechnet Gröde. Eine Hallig in der Nordsee, im nordfriesischen Wattenmeer, winzig klein, gerade vier Meter über dem Meeresspiegel, Deutschlands kleinste Gemeinde überhaupt mit neun Einwohnern. Etwa zwanzig Mal im Jahr, wenn es stürmt und braust, steht Gröde unter Wasser, nur die Häuser auf den Warften ragen noch heraus. 

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