Berlin - Es nervt. Da muss man diese Woche zur Arbeit oder zum Termin in die Berliner Innenstadt, und dann ist wieder eine Straße gesperrt wegen Klima-Protesten. Von Menschen, die Wege blockieren, indem sie ihre Hände mit Klebstoff am Asphalt befestigen, bis die Polizei mit Lösungsmittel kommt.

Viele, die frustriert im Auto sitzen und hupen, könnten auch froh sein, dass diesmal nur einige Hundert Aktivisten rund um die Gruppe „Extinction Rebellion“ gekommen sind, zur August-Aktionswoche in Berlin. Vor zwei Jahren hatten hier noch Tausende Umweltschutz-Rebellen den Verkehr in der Hauptstadt lahmgelegt.

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