Berlin - Deutschland nimmt für sich in Anspruch, eine wertebasierte Außenpolitik zu betreiben. „Selbstbewusstes Werben für Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Menschenrechte ist daher wichtiger Teil deutscher Friedens- und Sicherheitspolitik“, heißt es in den vom Auswärtigen Amt veröffentlichten Grundprinzipien deutscher Außenpolitik. Doch wie sieht das in der Praxis aus? Während Berlin im Falle des russischen Regimekritikers Alexej Nawalny die große Trommel rührt, Sanktionen beschließt und keine Ruhe gibt, herrscht im Falle der unterdrückten chinesischen Volksgruppe der Uiguren das große Schweigen.

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