Premierminister Boris Johnson spricht im britischen Unterhaus.
Foto: Imago Images/Xinhua

London - Anderswo mag sich alles Augenmerk auf die Coronavirus-Krise richten. In London aber hat man Prioritäten eigener Art. Teams von Ministerialbeamten, die in den letzten Wochen mit Seuchenbekämpfung betraut waren, sind jetzt offenbar von höchster Warte angewiesen worden, sich erneut mit einer ganz anderen Krisen-Planung zu beschäftigen. Sie sollen Antworten liefern auf die Frage, wie Großbritannien am 1. Januar nächsten Jahres einen wahrhaft „harten Brexit“ bewältigen soll.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.