Buschmann-Freunde beginnen ihren Tag bestimmt gern auf Twitter. Denn hier twittert der Minister gelegentlich selbst, wenn es ihn reizt. Er argumentiert, widerspricht, bedankt sich, wenn er gelobt wird. Die Themen sind divers. Kürzlich ging es Marco Buschmann um die Verantwortung der katholischen Kirche beim Thema Missbrauch. Sexueller Kindesmissbrauch sei eine schwere Straftat, schrieb Marco Buschmann. Die katholische Kirche solle alles tun, um solche Taten aufzuklären, wenn Mitarbeiter aus ihren Reihen daran beteiligt sind. „Wer als Vorgesetzter systematisch wegschaut, kann psychische Beihilfe begehen.“

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