Zeiten des Personalwechsels sind Zeiten des Umbruchs, und während Angela Merkel, Martin Schulz und Horst Seehofer gerade versuchen, sich etwas Zeit als Parteichefs zu kaufen, sind die Umbrüche bei den Grünen in vollem Gange: Nach ihrem Parteitag Ende Januar werden sie zwei neue Chefs haben – und die bisherigen keine größere Rolle mehr spielen.

Der Eben-noch-Spitzenkandidat und männliche Kopf des Realo-Flügels der Grünen, Cem Özdemir, zieht sich murrend auf die Hinterbank zurück, weil er nicht genug Abgeordnete findet, die für ihn den linksgrünen Anton Hofreiter stürzen. Seine glücklose Co-Chefin Simone Peter tritt nicht erneut an – um den Weg für eine andere linke Frau frei zu machen.

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