Demonstration rechter Gruppen unter dem Motto „Wir für Deutschland“ 2018 in Berlin.
Foto:  imago images/Ipon

BerlinDer Jahresbericht zum Stand der Deutschen Einheit zeigt: Ost und West nähern sich an, die Zufriedenheit wächst, das Vertrauen in die Politik steigt wieder. Grund zur Freude also? Ja und nein. Denn ein Problem gärt weiter: Der Ostbeauftragte der Bundesregierung, Marco Wanderwitz (CDU), warnt vor dem Erstarken des Rechtsextremismus in der ehemaligen DDR. Ist das eine berechtigte Sorge oder übertriebenes Ost-Bashing? Ein Gespräch mit Michael Lühmann vom Göttinger Institut für Demokratieforschung.

Herr Lühmann, der Ostbeauftragte der Bundesregierung, Marco Wanderwitz, hat anlässlich der Veröffentlichung des Jahresberichtes zum Stand der Deutschen Einheit vor wachsendem Rechtsextremismus im Osten gewarnt. Ist das übertrieben oder hat der Osten tatsächlich ein Rechtsextremismusproblem?

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