Gläubige der Frauen-Initiative Maria 2.0 demonstrieren vor dem Kölner Dom (22.09.2019).
Foto: Herbert Bucco/imago

Berlin - Glaube und Religion sind in Verruf geraten: Im Namen Gottes wurden und werden Kriege geführt, ganze Volksgruppen werden ihrer Heimat und Lebensgrundlage beraubt, Menschen, die sich der Kirche anvertraut haben oder ihr anvertraut wurden, wurde und wird grauenvolles Unheil zugefügt. Religionen, deren Verfasstheit, Selbstbezug und Institutionalisierung solcherlei hervorbringt, braucht die Welt sicher nicht.

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