Berlin - Seit ein paar Wochen schaue ich auf die Corona-Zahlen wie auf einen Autounfall: Man sieht ihn kommen, kann aber nicht mehr bremsen. Ich bin entsetzt, wegschauen kann ich aber nicht. Natürlich nicht. Ich habe zwei kleine Kinder, das eine geht in die Kita, das andere in die erste Klasse. Jeden Tag hole ich sie nachmittags ab und hoffe, dass wieder alles gut gegangen ist. Dass keines der beiden sich angesteckt hat. Und krank wird. Und uns ansteckt. Sodass wir auch krank werden. Und keiner sich mehr um sie kümmern kann.

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