Die letzten Spuren von New Yorks arabischem Viertel

An der Südspitze Manhattans lag einst „Little Syria“. Von dem arabisch geprägten Viertel finden sich heute nur noch wenige Spuren – für deren Erhalt kämpfen Aktivisten gegen Immobilieninvestoren und Luxus-Makler.

Todd Fine, Direktor der Washington Street Advocacy Group, vor der St. George Bar. 
Todd Fine, Direktor der Washington Street Advocacy Group, vor der St. George Bar. dpa/Christina Horsten

New York-Das kleine Haus in der Washington Street hat schon so manche Verwandlung miterlebt. Gebaut zu Beginn des 19. Jahrhunderts, nachdem der Hudson River an dieser Stelle zugeschüttet wurde, habe es zunächst als Wohnhaus gedient, erzählt Todd Fine, Direktor der Washington Street Advocacy Group, die sich für den Erhalt des Viertels an der Südspitze Manhattans einsetzt. Dann wurde es unter anderem zu einer Tanzhalle für deutsche Einwanderer und Anfang des 20. Jahrhunderts zu einer Kirche umgewandelt.

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