Berlin - Die Linke streitet auf ihrem Bundesparteitag über den richtigen Kurs in der Außenpolitik. Einige Delegierte befürchten, der Markenkern der Linken als Friedenspartei werde Opfer des Strebens nach Macht. Gebe die Partei ihr Nein zu Kriegs- und Auslandseinsätzen in möglichen Koalitionsverhandlungen mit SPD und Grünen preis, so mache sie sich überflüssig. Befeuert wurde die Debatte im Vorfeld des Parteitags durch Aussagen von Matthias Höhn, dem sicherheitspolitischen Sprecher der Linken im Bundestag.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.