Berlin - Am Dienstag sieht Deutschland rot, denn die Veranstaltungsbranche sieht schwarz. An ebendiesem 22. Juni findet die zweite Night of Light nach 2020 statt, werden rote Lampen in Fenster gestellt, will sich der sechstgrößte Wirtschaftszweig hierzulande sichtbar machen, weil er übersehen wird, was ein Kunststück ist angesichts eines Jahresumsatzes von rund 130 Milliarden und geschätzt 1,5 Millionen Beschäftigten – vor Corona. Ein Kunststück, schlimmstenfalls jedoch handelt es sich um eine Gleichgültigkeit der politisch Verantwortlichen oder, was angesichts der Herausforderungen eines ökonomischen Wiederaufbaus nach der Pandemie beängstigend wäre, um Unfähigkeit?

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