Ghislaine Maxwell im Jahre 2013 – auf einem Symposion für „Frauen, Innovationen und Unternehmen“.
Foto: Getty Images/Laura Cavanaugh

Berlin - Das Ende war dann doch einigermaßen spektakulär oder, wie sich auch sagen ließe: standesgemäß. Seit der US-Milliardär Jeffrey Epstein im vergangenen Sommer erneut wegen Sexualverbrechen angeklagt wurde und sich kurz darauf im Gefängnis das Leben nahm, brodelten die Gerüchte über mögliche Aufenthaltsorte seiner Ex-Partnerin Ghislaine Maxwell. Sie wurde von zahlreichen Frauen als Mittäterin beschuldigt. Aber die 58-Jährige blieb weitestgehend stumm und ließ sich nicht blicken.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.