Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier begrüßt Emmanuel Macron, Präsident von Frankreich, vor dem Schloss Bellevue.
Foto: dpa

Brüssel - Vor 30 Jahren fiel die Berliner Mauer, die bipolare Welt verschwand, und bald darauf verkündete der US-amerikanische Politikwissenschaftler Francis Fukuyama das „Ende der Geschichte“. Vor allem in der westlichen Welt wurde die These, dass sich nun das liberale Ordnungsmodell aus Demokratie und Marktwirtschaft auf Dauer etablieren werde, begeistert aufgenommen. Doch das war ein Trugschluss. 30 Jahre und etliche, grausame Kriege später wissen wir: Geschichte hat kein Ende.

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