Magdeburg - „Sie haben mir alles genommen. Meine Musik, mein Geld, meine Würde“, sagt Zi Faámelu, die derzeit wohl prominenteste Geflüchtete der Ukraine. Ich treffe die Sängerin in Magdeburg. Dort lebt sie, die zu Hause als Superstar gilt, nun in einem kleinen Zimmer bei einer fürsorglichen Familie. Wir treffen uns zum „Regenbogen“-Essen mit Geflüchteten aus aller Welt, die mit queeren Leuten aus Sachsen-Anhalts Landeshauptstadt zusammenkommen. Ein ZDF-Kameramann baut sich vor uns auf.

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