Berlin - Bei der Einheitsfeier in Halle herrschte am Sonntag Harmonie. Zumindest vordergründig. Da saßen politische Weggefährten beisammen. FDP-Chef Christian Lindner hatte hinter Unions-Kanzlerkandidat Armin Laschet Platz genommen. Sie kennen sich seit Jahren aus Nordrhein-Westfalen, regieren dort gemeinsam. Doch inzwischen ist es nicht mehr so eindeutig, ob Lindner getreu dem rheinischen Motto, man kennt sich und hilft sich, bei der Stange bleibt. Und dann saß da noch die CDU-Grande Rita Süßmuth, die ihrer Partei seit der Wahl vorhält, vieles vergeigt zu haben. Oder Noch-Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, der ebenfalls mit Kritik nicht hinterm Berg hält – wie so viele aus der Union in diesen Tagen. 

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