Akten der Staatssicherheit der DDR im Originalzustand.
Foto: dpa/Bernd Wüstneck

Berlin - Aus gegebenem Anlass sei berichtet, wie ich als Westberliner vor gut 47 Jahren mit der Stasi in Kontakt geriet. 1972 hatte ich das Studium beendet, befand mich aber noch in meiner linksradikalen Phase. Als Mitglied der Roten Hilfe kümmerte ich mich – solidarisch, versteht sich – um die „politischen Gefangenen“ der RAF und des 2. Juni, ebenso um gewöhnliche Knackis.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.