Berlin - Die S7 wartet auf dem Bahnhof Hackescher Markt auf das Abfahrtsignal. An einem Abteil stehen weiße Spray-Buchstaben, etwa 1,50 Meter hoch: Links ein V, noch was anderes angeschnitten dazwischen, rechts ein A. Erst als sich die Türen schließen, rücken alle Buchstaben in eine Folge und werden ein Wort: VULVA. Vulva? Hat an den vorderen Wagen vielleicht noch VIVA und LA gestanden? Dann käme das von der jungen feministischen Meinungsplattform „Viva la Vulva. Für Freiheit, Selbstbestimmung und Pussy Positivity“.

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