Berlin - An diesem Freitag hat der Bundestag das Lieferkettengesetz beschlossen. Es soll Menschenrechtsverstöße und Umweltzerstörung verhindern, indem es Hersteller auch für die Produktionsbedingungen bei ihren Zulieferern in die Verantwortung nimmt. Bis zuletzt wehrten sich vor allem Wirtschaftsverbände gegen das Gesetz: Zu unklar und kompliziert seien die Auflagen für die Firmen. Markus Löning berät seit Jahren Unternehmen in Menschenrechts- und Nachhaltigkeitsfragen. Der ehemalige FDP-Bundestagsabgeordnete und Menschensrechtsbeauftragte der Bundesregierung kann die Sorgen der Unternehmen nachvollziehen. Er sagt aber auch: „Es ist zu leisten.“ Und: „Ein Unternehmen, das die sozialen Fragen nicht beantworten kann, wird es wirtschaftlich in Zukunft schwer haben.“

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