Grafik: BLZ

Berlin - Bernd Müllers Miete reicht gerade, um die laufenden Kosten seines Vermieters zu decken. Von Ertrag keine Spur. Zwar hätte der Vermieter wissen müssen, mit welchem Betrag er zu rechnen hatte. Der Mietvertrag, in dem die Höhe der Miete ja steht, war ihm ja zusammen mit dem notariellen Kauvertrag vorgelegt worden. Doch die Papiere, die Paragraphen und Klauseln sind das Eine. Die Hoffnungen des Menschen etwas ganz anderes, gerade wenn es um vermeintlich lukrative Geldanlagen geht. Um genau diesen Zwiespalt geht es in dieser Geschichte. „Als er die real gezahlte Miete sah, wollte er schnell verkaufen“, erinnert sich Bernd Müller, der Mieter.

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