Seit 20 Jahren ist der Durchgangsverkehr im Waldseeviertel in Hermsdorf ein echtes Problem.
Jürgen Ritter/imago

Berlin - Des einen Freud – des anderen Leid. So kann man die Veränderungen der Verkehrssituation in Berlin durch den Mauerfall bezeichnen. Leider ist es 30 Jahre danach immer noch nicht gelungen, den öffentlichen Personennahverkehr in Berlin und dem Umland so auszubauen und aufeinander abzustimmen, dass zumindest der berufliche, motorisierte Individualverkehr weitgehend aus der Stadt herausgehalten wird. Denn der tägliche Pendlerstrom aus dem Speckgürtel geht zulasten der Gesundheit und der Lebensqualität der Bewohner am Stadtrand von Berlin.

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