Berlin - Plötzlich gibt es eine einzelne Stimme gegen Annalena Baerbock. Die taz empfiehlt Habeck. Und das auch noch aus feministischer Sicht –  nachdem die öffentliche Debatte über die grüne Kanzlerkandidatenkür vom Spiegel über Süddeutsche bis hin zur „Heute-Show“ und zu Jan Böhmermann wochenlang nur in einer Richtung unterwegs war. Umfragen haben Annalena Baerbock ja nicht nur als Kandidatin, sondern sogar schon als künftige Kanzlerin gesehen. Jetzt muss der Zug wohl zwangsläufig mal die Richtung wechseln.

Der Partei wird es recht sein. Als grüner PR-Manager kann man sich über so viel Interesse nur die Hände reiben. Alle Beiträge voller Wohlwollen – das muss man erst mal hinkriegen. Seit Wochen ist die grüne K-Frage Spitzengespräch. Man spürt die Sehnsucht der Sprechenden, es möge immer so weitergehen. Manche sehen Baerbock und Habeck bereits gemeinsam im Kanzleramt.

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