Ein medizinischer Mitarbeiter und eine Maschine desinfizieren ein provisorisches Krankenhause in Wuhan. Am 30. Dezember 2019 berichtet ein Arzt in China erstmals vom Ausbruch einer neuen Lungenerkrankung.
Foto: dpa/Xiong Qi/XinHua

Genf - Alles beginnt als der Arzt Li Wenliang vom Whuan Central Hospital am 30. Dezember einen Kreis von Kollegen vom Ausbruch einer Lungenerkrankung berichtet. Doch die chinesischen Sicherheitsbehörden zwingen ihn zu unterschreiben, dass er falsche Gerüchte in Umlauf bringe. Li fügt sich und geht an seine Arbeit zurück. Er infiziert sich schließlich mit dem Coronavirus und stirbt Anfang Februar an Covid-19.

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