David Beasley, Exekutivdirektor des Welternährungsprogramms (WFP),  freut sich in Niamey im Niger über die Auszeichnung mit dem Friedensnobelpreis 2020. 
Foto: dpa/WFP (Screenshot)

Berlin - Wir leben in einer Welt des Überflusses. In einer, in der im Supermarkt 50 verschiedene Sorten Konfitüre zu finden sind und in der pro Tag mehr als 150.000 Schweine geschlachtet und um die halbe Welt verschifft werden – weil der Markt hierzulande längst gesättigt ist.

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