Bei der CDU singen sie die Nationalhymne schon immer zum Abschluss ihrer großen Veranstaltungen. Jetzt soll das „Lied der Deutschen“ endlich auch Verfassungsrang bekommen, jedenfalls seine dritte Strophe „Einigkeit und Recht und Freiheit…“. Das hat die Junge Union für den Parteitag in der kommenden Woche beantragt, und so werden die Delegierten es wohl beschließen.

Dieses Bekenntnis zur Nationalhymne sei jetzt das richtige Zeichen, hat der JU-Vorsitzende Paul Ziemiak erklärt, „gerade jetzt, wo so viele Menschen in unser Land kommen“. Klar, da muss man das „im Glanze nationalen Glückes blühende deutsche Vaterland“, wie August Heinrich Hoffmann von Fallersleben 1841 auf Helgoland gedichtet hat, erst recht noch einmal besingen.

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