Der weiße Tod am Djatlow-Pass

Am 1. Februar 1959 kamen neun Skiwanderer im Ural auf mysteriöse Weise ums Leben. Nun sind geheime Akten über den Fall aufgetaucht. Wird das letzte Geheimis des Kalten Krieges endlich gelöst?

Berlin-Der 1092 Meter hohe Berg Cholat Sjachl im nördlichen Ural ist ein verwunschener Berg. Jedenfalls aus Sicht der Mansen, einem in dieser Region verwurzelten finno-ugrischen Volk. Weil einer Legende zufolge dort in alten Zeiten neun Jäger getötet wurden, heißt der rund 1500 Kilometer östlich von Moskau gelegene Cholat Sjachl in der Sprache der Mansen „Berg des Todes“.

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