US-Präsident Donald Trump.
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AFP/NICHOLAS KAMM

Berlin - US-Präsident Donald Trump hat den Demokraten bei seinem Wahlkampfauftritt am Wochenende unterstellt, sie wollten nach einem Sieg am 3. November das Erbe der USA zerstören und ein Unterdrückungssystem errichten. So maßlos abwegig diese Behauptung ist, sie trifft die Tragweite der Entscheidung, die 330 Millionen Amerikaner dann treffen werden. Denn anders als bei so gut wie allen Präsidentschaftswahlen der Vergangenheit geht es nicht nur um die Frage, wer künftig das Land regieren wird. Es geht um nicht weniger als um das Überleben einer der ältesten Demokratien der Welt.

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