Washington - Gerade drei Wochen ist es her, dass Donald Trump zum Telefonhörer griff, um den russischen Präsidenten Wladimir Putin nach seinem Sieg bei den von Unregelmäßigkeiten überschatteten Wahlen anzurufen. „NICHT GRATULIEREN!“, hatten seine Sicherheitsberater ihm in Großbuchstaben auf den Sprechzettel geschrieben. Der US-Präsident tat das Gegenteil. „Das war ein sehr gutes Gespräch“, schwärmte er anschließend: „Vielleicht treffen wir uns in nicht allzu ferner Zukunft.“ Der Kreml berichtete gar von einer Einladung ins Weiße Haus.

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