Drastischer Vorschlag: Jens Spahn will Flüchtlinge mit „physischer Gewalt“ stoppen

Die Debatte um rigorosere Abschiebungen geht weiter. Nach den ungewöhnlich scharfen Worten des Kanzlers setzt die CDU auf ein härteres Vorgehen. Was damit gemeint ist.

Jens Spahn ist ehemaliger Bundesgesundheitsminister
Jens Spahn ist ehemaliger BundesgesundheitsministerKay Nietfeld/dpa

Bundeskanzler Olaf Scholz hat mit seinem Aufruf zu deutlich mehr Abschiebungen den Ton verschärft. Vielen in der Union geht der Vorstoß des Kanzlers nicht weit genug. Der ehemalige Bundesgesundheitsminister und CDU-Politiker Jens Spahn hat sich jetzt dafür ausgesprochen, „irreguläre Migrationsbewegungen“ gegebenenfalls „mit physischer Gewalt“ aufzuhalten. „Der entscheidende Schlüssel ist nicht die Rückführung, sondern die Begrenzung irregulärer Migration“, sagte Spahn dem Nachrichtenportal The Pioneer.

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