Berlin - Oma und Opa, Mama und Papa und die Kinder – dass sie alle zusammen in einem Haushalt leben, gibt es immer weniger. Die Zahl der Haushalte mit drei oder mehr Generationen ist in Deutschland in den vergangenen 20 Jahren von rund 350.000 auf knapp 210.000 zurückgegangen. Das entspricht einem Rückgang von 40 Prozent. „Mehrgenerationen-Haushalte werden insgesamt immer seltener“, sagte der Präsident des Statistischen Bundesamtes, Dieter Sarreither, in Berlin.

Wie aber schaut der Drei-Generationen-Haushalt aus – in den Fällen, in denen es ihn in Deutschland überhaupt noch gibt? Wird hier die mittlere Generation dadurch aufgerieben, dass sie sich zum einen um ihre Kinder kümmern muss, zum anderen aber die Alten pflegt? Ist in diesem Fall also der Begriff der „Sandwich-Generation“ treffend, die eingeklemmt ist zwischen den Verpflichtungen gegenüber den Kindern und den eigenen Eltern?

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