Berlin - Etwa 60 Prozent der Bevölkerung in Deutschland hat inzwischen mindestens eine Corona-Impfung empfangen. Jetzt scheint sich eine gewisse Impfmüdigkeit breitzumachen. Was dagegen zu tun ist, wie die Zukunft der Berliner Impfzentren aussieht und ob auch Kinder und Jugendliche geimpft werden sollten, sind die Themen von Berlins DRK-Präsidenten Mario Czaja und dem Chef der Kassenärztlichen Vereinigung Berlin, Burkhard Ruppert. Der Chef der Hilfsorganisation und der Ärztefunktionär sind am Montag zum Doppelinterview in den Berliner Verlag gekommen.

Berliner Zeitung: Herr Ruppert, Herr Czaja, offenbar wollen sich nicht mehr so viele Leute in einem der Berliner Impfzentren impfen lassen. Das Deutsche Rote Kreuz spricht davon, dass rund 200 Termine pro Tag und Impfzentrum verfallen, weil die Leute einfach ohne Absage nicht kommen. Das führt dazu, dass dort viele Helfer herumstehen, ohne etwas zu tun zu haben. Wann schließen wir also die ersten Impfzentren in Berlin?

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